Den zweiten Gesundheitsmarkt als Chance begreifen

27.08.2014 14:00  Von: Martin Meyer

Immer mehr Menschen möchten gesünder leben und sind auch dazu bereit, gesundheitsfördernde Produkte und Leistungen aus eigener Tasche zu bezahlen - mit steigender Tendenz. Von dieser positiven Entwicklung profitieren viele Branchen und so arbeiten heute immer mehr Menschen im Bereich des sogenannten „zweiten Gesundheitsmarkts“, der alle Leistungen umfasst, die von der gesetzlichen Krankenversicherung („erster Gesundheitsmarkt“) nicht abgedeckt werden. Darin enthalten sind einerseits zusätzliche ärztliche Leistungen (Individuelle Gesundheitsleistungen=IGeL), aber auch Leistungen zur Gesundheitsförderung im weiteren Sinne, wie z. B. Fitness, Wellness und Ernährung (Nahrungsergänzungsmittel und Functional-Food).


Wachsende wirtschaftliche Bedeutung


Der „zweite Gesundheitsmarkt“ ist daher zu einem Wirtschaftszweig mit erheblich wachsender Bedeutung geworden. Dies ist eine Entwicklung, von der Ärzte und Patienten gleichermaßen profitieren können. Viele Patienten fühlen sich durch die streng geregelten Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen nur unzureichend versorgt und wünschen sich eine individuellere Behandlung. Und dies ist ihr gutes Recht. Heutzutage bedeutet Gesundheit mehr als das Fernbleiben von Krankheiten. Die Menschen möchten ihr Wohlbefinden verbessern, sich selbst etwas Gutes tun und mithilfe von Präventionsleistungen ihre Gesundheit erhalten. Viele Ärzte nutzen bereits die Chance und bieten ihren Patienten Zusatzleistungen als sinnvolle Ergänzung zu den gesetzlichen Leistungen an. Dieses zweite Standbein ist für etliche Praxen finanziell unabdingbar geworden, um das hohe Versorgungsniveau für alle Patienten zu erhalten.


Seriöse Patienteninformation


Trotz allem stehen einige individuelle Gesundheitsleistungen in der Kritik - ihre Wirkungsweise oder ihr gesundheitlicher Nutzen werden angezweifelt. Doch auch diese zusätzlichen Leistungen haben ihre Berechtigung. Ob erweiterte Vorsorgeleistung, Vitaminkur oder alternative Heilmethoden. Wieso sollten die Patienten auf diese Angebote verzichten, wenn sie ihnen individuell gut tun und aus ärztlicher Sicht zu empfehlen sind? Auch der Gesundheitsmarkt ist ein freier Markt und letztendlich entscheidet der Patient, ob er das Angebot des Arztes annehmen möchte oder nicht. Die Aufgabe des Arztes ist es hierbei, den Patienten seriös und informativ auf seine Leistungen hinzuweisen, ohne das vertrauensvolle Arzt-Patienten-Verhältnis aufs Spiel zu setzen.


Praxismarketing von Meyer-Wagenfeld


Viele Ärzte scheuen sich, ihre Leistungen selbstbewusst anzubieten. Diese Angst ist jedoch unbegründet. Überlassen Sie die enormen Chancen des „zweiten Gesundheitsmarktes“ nicht unseriösen Anbietern, sondern nehmen Sie das Ruder selbst in die Hand. Meyer-Wagenfeld kann Ihnen dabei helfen. Mit Praxismarketingprodukten, wie z.B. Praxisflyer, Themenflyer oder Vorsorgepässe, von Meyer-Wagenfeld rücken Sie Ihre Praxis in das richtige Licht, um auf dem wachsenden Gesundheitsmarkt zu bestehen.


Ihr Martin Meyer

Martin Meyer

Geschäftsführer der Meyer-Wagenfeld


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