Für unser Vertriebsteam sind wir kontinuierlich auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern, die sich beruflich verändern oder weiterentwickeln möchten und sich für eine eigenverantwortliche leistungsorientierte Tätigkeit im Vertrieb als Handelsmakler interessieren.

Wir geben Ihnen dabei die Chance, in verschiedenen Karriereschritten als erfolgreicher Vertriebspartner und Begleiter der Ärzte diesen Weg mitzugehen. Uns ist dabei genau bewusst, dass Sie auf der einen Seite zwar sehr gute Verdienstmöglichkeiten haben, auf der anderen Seite durch die Selbstständigkeit aber auch gewissen Risiken ausgesetzt sind. Darum haben wir uns große Mühe gegeben und die Rahmenbedingungen so geschaffen, dass Sie gute Möglichkeiten haben, viele Vertriebserfolge zu feiern.

Ihre Chancen als selbstständiger Vertriebspartner bei Meyer-Wagenfeld

 

1

Junior-Verkäufer(in)

 

Berufsbild:

Neben dem bestehenden Beruf üben Sie in Teilzeit die Vertriebstätigkeit auf selbstständiger Basis aus (vgl. Handelsmakler im Nebenberuf). Sie verkaufen entweder einzelne Marketing-Produkte (z. B. Praxishomepage, Wartezimmer-TV) oder ganzheitliche Marketing-Konzepte. weiterlesen...

 

Zielgruppe:

Der Beruf ist eine ideale Ergänzung für MFAs oder Praxismanager(innen), die ein Zusatzeinkommen möchten und/oder die eine zukünftige Herausforderung suchen. In dieser Position können Sie testen, ob ein mögliches vollberufliches Engagement als Vertriebspartner bzw. Praxisentwickler zukünftig das Richtige für Sie ist.

Anzahl Praxisbesuche pro Woche 1 - 10
verkaufte Produkte pro Monat 1 - 4
generierter Umsatz pro Monat 2.000 € - 20.000 €
jährliche Provision 8.000 € - 40.000 €

(Beispielberechnungen)

 

2

Vertriebspartner(in)

 

Berufsbild:

Auf selbstständiger Basis sind Sie als Handelsmakler für Meyer-Wagenfeld tätig. Sie stellen für Arztpraxen ganzheitliche Marketingkonzepte zusammen, oder verkaufen einzelne Produkte aus unserem Sortiment. weiterlesen...

Zielgruppe:

Vertriebsprofis, die erfolgsorientiert und abschlusssicher arbeiten (Erfahrung im Vertrieb ist förderlich, aber keine Grundvoraussetzung). MFAs und Praxismanager(innen), die nun ihren ehemaligen Chefs maßgeschneiderte Marketingkonzepte anbieten, finden hier ebenfalls eine interessante berufliche Chance.

Anzahl Praxisbesuche pro Woche 3 - 25
verkaufte Marketingkonzepte pro Monat 4 - 12
generierter Umsatz pro Monat 10.000 € - 40.000 €
jährliche Provision 40.000 € - 180.000 €

(Beispielberechnungen)

 

3

Praxisentwickler(in)

 

Berufsbild:

Der Praxisentwickler ist ein Marketingexperte für Arztpraxen und zeigt deren Inhabern auf, wo dessen betriebswirtschaftlichen Potentiale liegen. Gemeinsam wird daraufhin ein Marketingkonzept erstellt und den Praxisinhabern verkauft. Die Produkte sind die selben, die auch der Vertriebspartner verkauft – der Weg dorthin allerdings ein anderer. weiterlesen...

Rahmenbedingung:

Als Praxisentwickler erfüllt man folgende Voraussetzungen: • innerhalb von 12 Monaten wurden mind. 200.000 € Umsatz als Vertriebspartner oder Junior-Verkäufer generiert. • erfolgreiche Teilnahme an einer externen Beraterausbildung (z. B. systematischer KTC-Berater vom IOS Schley oder Trainerausbildung beim Institut Dr. Kitzmann) • erfolgreiche Teilnahme an unseren beiden Inhouse-Schulungen Marketing-Berater und Praxisentwickler (wird durch die Meyer-Wagenfeld-Akademie durchgeführt).

Marketing-Check-ups:

Jeder Praxisentwickler bekommt von Meyer-Wagenfeld eine bestimmte Anzahl von telefonischen Beratungsterminen mit Praxisinhabern zum Thema Praxismarketing und Selbstzahlerleistungen. Dadurch ergibt sich eine sehr hohe Effektivität bei den anschließend zu vereinbarenden Vor-Ort-Terminen.

Zielgruppe:

Abschluss- und kommunikationsstarke Vertriebsprofis mit guten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. Sie sollten ein gutes Einfühlungsvermögen in die jeweiligen Besonderheiten und tatsächlichen Probleme der Praxen besitzen.

Anzahl Praxisbesuche pro Woche 2 - 6
verkaufte Marketingkonzepte pro Monat 5 - 15
generierter Umsatz pro Monat 20.000 € - 60.000 €
jährliche Provision 60.000 € - 180.000 €

(Beispielberechnungen)

 

4

MW-Partner(in)

 

Unternehmensbild:

Neben der Vertriebsaktivität als Praxisentwickler beschäftigen Sie Trainer(innen), die in ihrem Gebiet die Praxistrainings durchführen. Sie können ebenfalls eigene Vertriebs­mitarbeiter beschäftigen. weiterlesen...

Die Trainings werden nach Vorgaben und Methodik der Meyer-Wagenfeld-Akademie durchgeführt – jedoch rechnen Sie diese direkt mit den Praxisinhabern ab. Nun sind Sie also Inhaber(in) eines kleinen Unternehmens mit einem festgelegten Gebiet. Sollten in Ihrem Gebiet Meyer-Wagenfeld-Trainings durch Dritte verkauft werden, führen Sie diese ebenfalls durch. Die Größe des Gebiets hängt von den erzielten Umsätzen ab. Durch die Trainings wird oft eine langjährige und vertrauensvolle Beziehung mit den Praxen aufgebaut. Dies ist wiederrum Grundlage für zusätzliche Verkaufsabschlüsse und macht den Reiz dieses Modells aus.

Zielgruppe:

Vertriebsorientierte Führungskräfte die erfolgreich als Praxisentwickler arbeiten. Die Aufnahme als MW-Partner wird durch die Meyer-Wagenfeld-Geschäftsführung entschieden.

 

 

Sind Sie interessiert?

 

Dann freuen wir uns auf Sie und Ihre Bewerbung.

Ihre Ansprechpartnerin:

Frau Anke Schiller

a.schiller@meyer-wagenfeld.de ∙ Tel. 05772 9116-46

Meyer-Wagenfeld ∙ Königsberger Str. 6 ∙ 32339 Espelkamp

Informationsbroschüre (Download)

 

Produkte

 

Aus diesen Produkten besteht das Marketingkonzept, welches Sie Ärzten individuell zusammenstellen:

 

WAKI

Das Wartezimmer-TV von Meyer-Wagenfeld ist das meistinstallierte System seiner Art in
Deutschland ohne Fremdwerbemöglichkeit..

Hier werden die Leistungen der Arztpraxen – insbesondere die Selbstzahlerleistungen – patientenfreundlich dargestellt. Durch die Onlineanbindung kann sowohl der Arzt wie auch die Redaktion von Meyer-Wagenfeld jederzeit Änderungen vornehmen. Viele Extras wie z.B. ein Akademietool machen das WAKI einzigartig. weiterführende Informationen...

 

Praxishomepages

Unter Praxismarketing assoziieren Ärzte oft den Internetauftritt.

Dabei haben bis heute die meisten Arztpraxen entweder keine oder nur eine qualitativ schlechte Praxishomepage. Neben dem eigenen Internetauftritt kommen viele Möglichkeiten wie redaktionelle Aktualisierungen, Screening von Bewertungsportalen oder Newslettermarketing als Extras dazu. Im Vergleich zu örtlichen, nicht spezialisierten Werbeagenturen bietet Meyer-Wagenfeld den Ärzten vielfach ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. weiterführende Informationen...

 

Printprodukte

Viele Printprodukte wie Praxisbroschüren, Vorsorgepässe oder Themenflyer gehören einfach zum erfolgreichen Praxismarketing.

Die Aufgabe der medizinischen Redakteure ist es, medizinische Themen patientenfreundlich wiederzugeben. Alles wird individuell auf die Praxis abgestimmt. Wenn Printprodukte wie z.B. der WAKI-Einleger im Praxisalltag richtig eingesetzt werden, können Sie den Praxiserfolg stark beeinflussen. weiterführende Informationen...

 

Praxis-Trainings

In vielen Praxen haben wir Einnahmen und Gewinn erheblich gesteigert.

Erfolge werden insbesondere dann erreicht, wenn die Abläufe aus Sicht der Selbstzahlerleistungen optimiert sind und jeder in der Praxis klare Zielbilder vor Augen hat. Ohne Trainings wären diese Erfolge undenkbar. Unter gutem Marketing verstehen wir dabei, dass gut informierte Patienten von sich aus und gerne mehr als eben nur die Kassenmedizin nachfragen. weiterführende Informationen...

 

Erfahrungsberichte Vertriebspartner und Praxisentwickler

 

Ein Vertriebspartner berichtet aus seinem Alltag:


Verkaufsstrategie, Kundengewinnung und eigene Einnahmen und Ausgaben. weiterlesen...

 

Einzelne Produkte oder ganzheitliche Marketingkonzepte?

Ich habe meine potentiellen Kunden in zwei Gruppen unterteilt. Die eine Gruppe möchte einfach irgendetwas im Bereich Praxismarketing unternehmen. Denen verkaufe ich Produkte wie eine Arzthomepage, Wartezimmer-TV oder Praxisdrucksachen (Wartezimmerposter, Praxisbroschüre etc.).

Bei der anderen Gruppe kann ich mit dem Thema „Steigerung der Selbstzahlerleistungen“ punkten. Bei jeder Facharztgruppe gibt es oft Leistungen, die steigerbar sind. Beim Hausarzt z.B. der erweiterte Gesundheitscheck, beim Gynäkologen die erweiterte Krebsvorsorge oder in einer anderen Arztpraxis einfach nur Infusionen zur Stärkung der Abwehrkräfte. Anschließend stelle ich diesem Arzt ein auf ihn passendes Marketingkonzept zusammen (zu dem nun auch oft ein Training gehört). Die regelmäßigen Schulungen bei Meyer-Wagenfeld geben mir die nötige Sicherheit, um mit dem Arzt im Bereich Selbstzahlerleistungen auf Augenhöhe zu sprechen.

Erfolgsgarantie: Wann und Wie?

In einigen Fällen ist die Erfolgsgarantie eine wichtige Hilfe bei meinen Verkaufsabschlüssen. Sie gibt dem Arzt die Sicherheit, sollte er mit dem zusammengestellten Marketingkonzept keinen Erfolg haben, das inves­tierte Geld für die Marketingprodukte und für das Training zurück zu bekommen. Mit folgendem Satz konnte ich die Ärzte schon oft über­zeugen: „Nun Herr Dr., jetzt habe ich Ihnen aufgezeigt, welche Produkte Sie wie im Praxisalltag einzusetzen haben, damit Ihre Selbstzahler­leistungen gesteigert werden. Sollte wider- erwarten dass mit dieser Garantie festgelegte Ziel nicht erreicht werden, hätte Meyer-Wagenfeld ganz umsonst gearbeitet. Sie brauchen also keine Bedenken zu haben, wenn Sie mir jetzt Ihr OK geben.“

Für Meyer-Wagenfeld ist das Risiko einer Inanspruchnahme der Garantie dennoch gering. Wendet der Arzt die Marketingprodukte so an, wie es während des Praxistrainings festgelegt wird (Bedingung der Garantie!), hat er meist auch den Mehrerfolg, so dass der Garantiefall nicht eintritt. Das Risiko der Inanspruchnahme der Garantie trägt Meyer-Wagenfeld.

Wie komme ich an die Kunden?

Mein persönliches Ziel im Monat als Vertriebspartner ist, 5 Wartezimmer-TVs, 5 Arzthomepages, einige Praxisdrucksachen und ein Training zu verkaufen. Dazu benötige ich pro Woche zwischen 10 und 20 Besuche in Arztpraxen. Die Kunden-Kontakte bekomme ich zum einem aus dem ERP-System von Meyer-Wagenfeld. Viele Ärzte kennen Meyer-Wagenfeld bzw. haben in der Vergangenheit hin und wieder mal etwas bestellt. Neben den Kontakten von Meyer-Wagenfeld bin ich auch bei Ärztestammtischen und Qualitätszirkeln aktiv. Thema ist dann meistens Selbstzahlerleistungen und Praxismarketing. Da ich mich noch nicht so sicher im Vortraghalten fühle, bekomme ich Unterstützung durch einen Referenten von Meyer-Wagenfeld. Nach einem entsprechend besuchten Stammtisch gewinne ich meistens 2 bis 3 neue Kunden. Aber auch Empfehlungsmarketing oder echte Kaltakquise gehören dazu. Wenn ich z.B. in einem Ärztehaus bin, kann ich gar nicht anders, als allen Ärzten einmal kurz die Hand zu schütteln.

Meine Einnahmen – meine Kosten

Für monatlich 10.000€ Provision benötige ich in etwa 5 Wartezimmer-TVs, 5 Arzthomepages, einige Praxisdrucksachen und ein Training. Kosten entstehen hier sowohl für meinen PKW, als auch für Handy, Porto, Büroausstattung und Home-Office.

Beispielkalkulation Vertriebspartner monatliche Einnahmen und Ausgaben
Provision 10.000 €
Fahrkosten (3.500 km à 30 Cent) -1050 €
Handy, Porto, Fax -50 €
Büroausstattung wie Laptop, Drucker, Fax -50 €
Kalkulatorische Miete für Homeoffice -150 €
Ergebnis (vor Kranken- und Rentenversicherung und vor Steuern  8.700 €

 

Erfahrungsbericht Praxisentwickler


Was mache ich als Praxisentwickler? Ganz einfach gesagt: Ich führe Praxisinhaber von A nach B. Ich entwickele gemeinsam mit den Praxisinhabern Zielbilder und zeige anschließend Lösungen auf, wie die Praxis dorthin kommen wird. weiterlesen...

Meistens beinhalten die Zielbilder höhere Einnahmen jenseits dem KV-System oder mehr Zeitersparnis für den/die Praxisinhaber. Wenn z.B. eine Vollzeit Arztstelle geschaffen werden soll (um die Praxisinhaber zeitlich zu entlasten) und die zusätzlichen Kosten durch Mehreinnahmen wieder ausgeglichen werden sollen, gehört beides dazu. Bei meinen Kunden schlagen manchmal zwei Herzen in einer Brust. Auf der einen Seite möchten die Praxisinhaber ihren Patienten alles kostenlos anbieten – auf der anderen Seite aber auch einen vernünftigen Lebensstiel führen und die Praxis modern einrichten können. Auf der einen Seite möchten die Ärzte eine „First-Class-Medizin“ bieten, welches das KVSystem nicht vorsieht (nach den WANZ-Kriterien nur Schulnote ausreichend, vgl. §12 SGB V), auf der anderen Seite möchten die Praxisinhaber aber auch Zeit für die eigene Familie bzw. Freizeit haben. Manche Ärzte zermürben sich regelrecht an dieser „Symbiose“ und können letztendlich den Spaß an ihrem Beruf verlieren. Daher weiß ich, welche wegweisende Bedeutung mein Beruf für viele Praxisinhaber hat.

Wie gehe ich vor?

Nun, ich bin Verkäufer und möchte ganzheitliche und wirksame Marketingkonzepte verkaufen. Von Meyer-Wagenfeld bekomme ich sogenannte TCUs (Telefon-Check-Ups) in meiner Region angeboten. Das sind Telefonate, bei denen der Praxisinhaber mind. 15 Minuten Zeit hat. Ich gehe mit ihm durch, wo er Potentiale aus Selbstzahlerleistungen hat und wir errechnen gemeinsam, wie viel er im Jahr mehr verdienen könnte. Anschließend werde ich verbindlich und frage, ob er sich denn auch vorstellen könnte dafür etwas zu investieren. Bei einer für mich ausreichenden Bejahung vereinbare ich einen Vor-Ort-Termin, für die er mindestens 2 Stunden Zeit einplanen sollte. In vielen Fällen ist es auch sinnvoll, dass zumindest für die ersten 30 Minuten seine Erstkraft dabei ist. Bevor ich zum Termin fahre, schicke ich ihm eine Zusammenfassung des Gesprächs zu und frage vor dem Termin nach, ob er noch irgendwelche Erwartungen an den Termin hat. Neben den gestellten TCUs von Meyer-Wagenfeld halte ich auf Kongressen und Stammtischen Vorträge und hole Empfehlungen bei meinen Stammkunden ein. Das Thema Selbstzahlerleistungen ist sehr emotional – es ist im Wachstumsmarkt Gesundheit zukunftweisend und wird insbesondere in den Berufsverbänden lebendig diskutiert. Es macht Spaß, hier tätig zu sein und den Ärzten aufzeigen zu dürfen, wo ihre Chancen liegen.

Hohe Effektivität im Vertrieb:

Durch die oben beschriebene strukturierte Vorgehensweise habe ich eine Abschlussquote von deutlich über 50% in den Praxen. Meine hohe Beratungsqualität schafft Verbindlichkeit und so ist es nur eine logische Konsequenz, die Praxis mit einer Unterschrift, unter dem mit dem Arzt gemeinsam entwickelten Marketingkonzept, zu verlassen. In der Woche vereinbare ich 3 bis 4 Termine in Arztpraxen – die meisten davon sind Erstbesuche – und komme so auf durchschnittlich 2 Abschlüsse pro Woche. Die Schulungen von Meyer-Wagenfeld im Bereich Selbstzahlerleistungen und Praxisentwicklung sowie eine externe Train-the-Trainer-Ausbildung bilden eine wichtige Grundlage für meine Beraterqualität.

Meyer-Wagenfeld-Akademie:

In den meisten Fällen gehört zum verkauften Marketingkonzept auch ein Training – denn die besten Marketingkonzepte bringen nichts, wenn es im Praxisalltag nicht gelebt wird. Ich gebe also den Staffelstab – die betriebswirtschaftlichen Zielvorgaben der Praxis – an die Trainerinnen der Meyer-Wagenfeld-Akademie weiter. Daher kann ich gut schlafen und weiß, dass der Praxisinhaber und sein Team auch ohne mein weiteres Mitwirken nach Vertragsabschluss in guten Händen sind.

Meine Zielgruppe:

Zu meiner Zielgruppe gehören Einzelpraxen, Gemeinschaftspraxen und MVZs. Mir ist wichtig, dass meine potentielle Kunden für eine Veränderung und/oder für eine Steigerung der Selbstzahlerleistungen bereit sind. Bei den Hausärzten (APIs) steht oft der erweiterte Gesundheits-Check an erster Stelle. Aber auch Therapiekonzepte wie Infusionskonzepte zur Stärkung der Abwehrkräfte oder andere naturheilkundliche Themen finden bei vielen Praxen bzw. deren Patienten Zuspruch. In jeder Fachrichtung tauchen wiederkehrende Muster auf: Der Augenarzt hat neben der Glaukomvorsorge oft den erweiterten Augencheck und Netzhautuntersuchungen als wichtiges Selbstzahlerpotential. Beim Gynäkologen schaue ich immer wie der Vaginal- und Brustultraschall, die erweiterte Schwangerschaftsvorsorge und alternative Verhütungsformen angeboten werden. Genauso haben Orthopäden, HNO-Ärzte, oder die Dermatologen wiederkehrende Muster, bei denen große Potentiale aus Sicht der Selbstzahlerleistungen schlummern.

Experte und Top-Verkäufer

Mein Repertoire ist mit der Zeit immer besser geworden, da sich die Vor- und Einwände oft wiederholen und die Aufgabenstellungen sich letztendlich ähneln. Es ist eine Mischung aus einer einfachen bildhaften Sprache gemischt mit viel Zuversicht für den Praxiserfolg meiner Kunden. Meine Fragen regen an und lenken den nun in Gang gesetzten Veränderungsprozess hin zu dem neuen Zielbild. Ich bin Moderator für eine nachhaltige Neuausrichtung, ich bin Changemanager, ich bin Praxis-Marketing-Experte, ich bin verbindlich, ich bin Top-Verkäufer. Über die Jahre hat mir das viel Selbstvertrauen gegeben, so dass ich auch schwierige Kunden sicher zum Ziel führen kann.

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